Mittwoch, 18. August 2010
Der Chefbotschafter Chun Dao trat heute vor den Senat und verkündete, dass das "BaStA" (Bananisches Statistik Amt), welches vor einiger Zeit von ihm ins Leben gerufen wurde, nach den Sommespielen in Chinopien den "EBaM" erstellt hat. Hier handelt es sich um den Ewiger Bananischer Medaillenspiegel.
Ein erster Grobentwurf wurde dem staunenden Publikum bereits gezeigt, doch laut Aussagen von Dao soll es eine noch verfeinerte Variante geben.
"Chun Dao stellt EBaM vor" vollständig lesen
Mittwoch, 18. November 2009
Auf dem jüngst zum OIK-Exekutivdirektor gewählten Chefbotschafter Chun Dao lasten persönlich grosse Erwartungshaltungen. Der Wahlsieg stiess vielerorts auf ein erfreutes Zustimmen. Im Plenum wurde festgestellt, dass Dao die erste Banane ist, welche solch ein hohes intermikronationales Amt ausfüllt. Doch die Plenumsmitglieder sind zuversichtlich, dass ein wenig "Bananismus" den intermikronationalen Organisationen durchaus gut tun würde.
"OIK: Dao unter grosser Erwartungshaltung" vollständig lesen
Donnerstag, 12. November 2009
Aufgrund einer falschen Bestellung eines Praktikanten des Kulturministeriums wurden ganze 50.000 Schafe nach Bananaworld geliefert (Die Satzinsel berichtete). Mittlerweile haben sich die Bürger mit der leicht chaotischen Situation gut zurecht gefunden und haben kurzerhand eine Schafereiten ins Leben gerufen. Leider kam es hierbei auch zu einem kleinen Unglücksfall. Jedoch kann mittlerweile zugesichert werden, dass das röchelnde Schaf, auf welchem unser Vize-Reg-Prä Salvator am Treiben mit teilnehmen wollte, aus seinem komatösen Zustand erwacht und ein leises "Mööhhh" von sich gab.
"Schafe-Chaos wendet sich zum teilweise zum Guten" vollständig lesen
Dienstag, 10. November 2009
Las Bananas - Die grassierende Schafschwemme entwickelt sich zu einem Problem nationalen Ausmaßes. Das Kulturministererium räumte mittlerweile ein, daß für Werbezwecke für die in Kürze neuinzenierte Theateraufführung der bananischen Legende Der Junge mit dem blauen Hut und das böse Schaf eine "gewisse Anzahl Schafe" aus dem Ausland importiert wurde. Offenbar, so das Kulturministerium weiter, kam es bei der Bestellung der Tiere zu einem Übermittlungsfehler. Anstelle der eigentlich angedachten 500 Tiere wurden von einem Praktikanten des Kulturministeriums 50.000 Tiere geordert.
"Schafgrippe bedroht Bananaworld" vollständig lesen
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Banania - Angesichts der derzeit grassierenden Schafschwemme, äußerte sich Innenminister Aurel am Rande einer Kabinettsbesprechung besorgt über die derzeitigen Entwicklungen. "Die Schafe entwickeln sich zum Problem", so Aurel. Das Innenministerium und die untergeordneten Behörden würden die Lage beobachten und bei einer Eskalierung "entsprechend" eingreifen. Aurel betonte, daß ein Hilfegesuch an den Vizepräsidenten mit der Bitte eines Einsatzes der BAF, derzeit nicht zur Debatte stünde. Weiter sei zu bedenken, das ein rigoroses Vorhaben, den Weltwollepreis massiv beeinflussen würde und somit Bananaworld nicht nutzen könne.
Der Innenminister hob hervor, daß zur Zeit von einer Bedrohung der bananischen Sicherheit nicht auszugehen sei.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Las Bananas
Bei der Polizei ging eine geraume Anzahl von Anrufen ein. Eine Schafherde von rund 3.000 Tieren ist auf dem Weg nach Las Bananas und hinterlässt eine Schneise von leer gefressenen Wiesen und eine Spur von Exkrementen. Durch das laute Mähen flohen einige andere Tiere aus Angst.
So ein Polizeisprecher:
"Beim ersten Anruf dachte ich, dass der wohl zuviel Babsynth getrunken hat. Unzählige Schafe kommen an seinem Haus vorbei, fressen seinen Rasen weg und vertreiben die umliegenden Tiere... Doch als sich die Anrufe häuften, gingen wir der Sache nach und müssen diese bestätigen."
Freitag, 23. Oktober 2009
Banania. Der ehemalige Regierungspräsident Marc Aurel und der ehemalige Kulturminister serizawa wurden von Vizepräsident Salvator offenbar zurück in die Regierung Bananaworlds berufen. Wie Regierungskreise bestätigten, erfolgten die Ernennungen hinter den verschlossenen Türen des Plenums. Marc Aurel wurde zum Innenmister und serizawa zum Kulturminister ernannt.
"Aurel und serizawa zurück in der Regierung" vollständig lesen
Samstag, 10. Oktober 2009
Heute Abend um 20:00 Uhr trafen sich einige Bananen aus Kawaton am Pier von Chabba um von dort einen gemeinsamen Fackelzug, teils nur mit Kerzen und Feuerzeugen bestückt, zu starten. Rund 1.000 Bewohner aus Kawaton zogen so gemeinsam vor das Haus des amtierenden Gouverneurs und Chefbotschafters Chun Dao um dort mit einem gewaltigen Getöse diesen herauszulocken.
Um zirka 20:45 Uhr bat der Gouverneur die drei ernannten Sprecher in sein Haus und bat die anwesenden Protestanten um etwas Ruhe, damit die entsprechenden Gespräche in gebürtiger Atmospähre verliefen können. Um die mitgezogenen Teilnehmer nicht zu benachteiligen, gab der Gouverneur seiner Belegschaft die Anweisung, die anderen Gäste vor seinem Haus entsprechend zu versorgen. Sei es mit etwas warmer Suppe, Tee oder sonstig bevorzugten Getränken, welche freudig Dankend entgegen genommen wurden!
Nachdem die drei ernannten Sprecher, Quentin Garramdino, Sarah Schrofft und Lesley Schneids gut eine Stunde - in dessem Kaminzimmer in ausgesprochen privater und entspannten Atmosphäre - sprachen, trat Chun Dao vor die mittlerweile angestiegene Anzahl an Demonstranten vor, da die Fähren von Carriba nach Chabba immer neue Personen brachten und gab folgende Aussage ab.
"Liebe Bananen!
Auch ich, und jetzt spreche ich nur als Euer Gouverneur und gebe meine persönliche Meinung hier wieder, finde das derzeitige Geschehen in der OIK ziemlich blamabel. Die mittlerweile dritte Wahl zum Exekutivdirektor der OIK bringt wohl hoffentlich endlich eine Entscheidung hervor. Denn mittlerweile wurde die Wahl eingeleitet und es stehen nur zwei Kandidaten zur Wahl. Doch diese Wahl bringt hoffentlich eine Entscheidung und das Direktorium kann zu einer entsprechenden Änderung des Regelwerkes voranschreiten. Denn das solch eine Konstellation der Vorgehensweise bei einer Wahl, seit Jahren, nicht im Regelwerk verankert wurde, ist mir schleierhaft. Doch hoffen wir das Beste, dass die Delegierten entsprechend Entscheiden werden...
In dem Gespräch mit Quentin, Sarah und Lesley wurde auch ein weiterer Punkt angeschnitten....
Und zwar der Antrag des Delegierten aus Futuna zur Aufhebung der Geschäftsordnung und des Regelwerks, welchen ich hier nun zum besseren Verständnis komplett vorlese...
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Gesamtregelwerk der Organisation für internationale Kartographie
I Eintragungsbedingungen für Staaten
§1 Jeder Staat muss sich sichtbar in seiner Webpräsenz zur Virtualität bekennen.
II Eintragungsverfahren
§1 Der eintragungswillige Staat stellt seinen Antrag direkt im Antragsforum.
§2 Alle zukünftigen Nachbarstaaten des eintragungswilligen Staates beziehungsweise alle Staaten innerhalb einer Region, falls der eintragungswillige Staat an keinen bestehenden Staat grenzt, haben ein Vetorecht.
§3 Zusätzlich kann jeder Staat der Region eine regionale Abstimmung beantragen. Hierbei zählt die Mehrheit der offen abzugebenden Stimmen, ob die Region ein Veto gegen den eintragungswilligen Staat einlegt.
§4 Verstreicht die Woche ohne Widerspruch, so ist der Staat einzutragen.
§5 Erweiterungen eines Staates erfolgen nach demselben Prinzip.
III Löschung eines Staates
§1. Ein Staat wird gelöscht, wenn
a) er im öffentlichen Forum der Abteilung für Kartographie den Wunsch äußert als inaktiv anerkannt zu werden und dem nicht innerhalb eines Monats von Seiten des betroffenen Staates widersprochen wird.
b) aufgrund eines Vorschlages des Kartenbeauftragten durch einen Beschluss der Kartennationen mit einer 2/3 Mehrheit der Stimmen seine Inaktivität festgestellt wird und dem nicht innerhalb eines Monats von Seiten des betroffenen Staates widersprochen wird.
§2. Unbeschadet von den §1 a) und 1 b) bleibt hiervon das Recht auf erneute Eintragung durch einen Antrag nach II. Eine Löschung durch andere Gründe als die in den §1. genannten ist unzulässig.
IV Regionen der OIK
§1 Die Region Nordwest-Terek'Nor umfasst die Planquadrate zwischen A1, N1, A7 und N7.
§2 Die Region Nordost-Terekt'Nor umfasst die Planquadrate zwischen O1, Z1, O11 und Z11.
§3 Die Region Süd-Terek'Nor umfasst die Planquadrate zwischen A8, N8, A15, und N15.
§4 Die Region Orceanisches Meer umfasst die Planquadrate zwischen O12, Z12, O20 und Z20.
§5 Die Region Micronationaler Ozean umfasst die Planquadrate zwischen A16, N16, A21 und N21.
§6 Die Region Samaria umfasst die Planquadrate zwischen A22, N22, A31 und N31.
§7 Die Region Arethanien umfasst die verbleibenden Planquadrate.
V Vorwahlen der OIK
§1 Jeder neue Staat bekommt eine vierstelllige Vorwahl zugeteilt, die sich aus 0, der Nummer seiner Region gemäß der Reihenfolge aus III und der Anzahl der bisherigen Staaten der Region+1 zusammensetzt.
VI Verwaltung der OIK
§1 Die Staaten der OIK wählen einen Kartenverantwortlichen, der die Karte der OIK pflegt. Dieser bleibt bis zur konstruktiven Neuwahl oder Rücktritt im Amt.
§2 Diese Kartenregeln können durch einen Beschluss der in der Karte verzeichneten Staaten mit der absoluten Mehrheit der abgegebenen Stimmen ohne Berücksichtigung der Enthaltungen geändert werden.
§3 Eine Änderung der Kartenregeln, welche eine Löschung von Staaten auch aus anderen Gründen als den in III §1 genannten Vorschriften möglich machen würde, so wie dieses § ist unzulässig.
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Sicherlich, wie die Sprecher mir mitteilten, ist vor allem der Punkt 4, Regionen der OIK, ausgesprochen fraglich. Wie diese Typisierung zustande gekommen ist, entzieht sich meiner Kentniss- vor allem da ich kein offizieller Delegierter bei der OIK bin. Jedoch habe ich bereits eine entsprechende Anfrage und die Delegierte, unsere Au-Mi Leoly gestellt. Und wir wissen alle, dass wir uns auf unsere Au-Mi verlassen können!
Jedoch halte ich diese komplette Diskussion und die verschiedene Vorschläge, vorausgesetz ich habe alle Hintergrundinformationen vorliegen, für absoluten Mumpitz!
Und ich verspreche allen Bewohnern von Kawaton, dass ich diese Meinung auch in der Regierung zur Geltung bringen werde, sofern ich dies noch nicht getan habe. Ebenso bin ich ausgesprochen zuversichtlich, dass meine - oder besser gesagt auch die Meinung von Kawaton - auch andere Nationen teilen werden. Denn mir liegen bereits bestätigte Informationen vor, dass Attekarien bereits gute zwei Stunden nach Einleitung der Abstimmung, ebenfalls diesen Vorschlag negiert!
Weiteres kann ich dazu leider nicht sagen, denn hierfür fehlen mir weitere Informationen.
Jedoch möchte und muss ich zu dieser Aktion noch abschliessend eins sagen...
Es schätzt mich glücklich und mit einer noch grösseren Portion Stolz, dass die Bürger von Kawaton und Bananaworld immer noch Ihre Menthalität von damals besitzen und für Missstände eintreten.
Doch nun bitte ich Euch, geht zurück zu Euren Familien oder in den Beach-Club und geniesst das Dasein. Eure Nachricht ist bei mir angekommen und ich werde mich für Eure Interessen und Anliegen einstzen, wie seit jeher.
Gute Nacht!
Plus Ultra!!!
Die Leser mögen entschuldigen, dass ich nun etwas emotional werde. Denn solch eine Aktion der Bananen, sogar gefolgt von einer persönlichen Ansprache eines Offiziellen, habe ich seit der Demonstration in Litorient ( 3ter Artikel) nicht mehr erlebt.
Zwar waren es damals in Vafanculco an die 25.000 Menschen und vor Dao's Haus nur rund 5.000 - doch auch dies ist Beeindruckend.
Die Satzinsel wird Sie über den weiteren Verlauf informieren.
Montag, 16. Februar 2009
Letzte Woche feierte Trent seine hiesige Einbürgerung. Darum spendierte er einige Fässer Babsynth, welche von den Bürgern gerne angenommen wurde. Die spontane Feier wurde noch ausgeweitet, als der Chefbotschafter Chun Dao bemerkte, dass er am 05. Februar ebenfalls seinen Einbürgerungstermin hatte. Kurzerhand spendierte auch er einige Fässer. Dao weitete dies noch zusätzlich aus, da er am Freitag seinen regulären Geburtstag feiern konnte. Eine wirklich gelungene Feier und ein ausgesprochener Ansturm für den Beach-Club.
Freitag, 2. Januar 2009
Aus noch nicht bestätigten Quellen wurde der Satzinsel die Information zugespielt, dass der Gouverneur von Elaran Nils Albers heute morgen vor dem Haus des Kawatonischen Gouverneurs gesichtet worden sein soll. Der Chefbotschafter Chun Dao informierte heute das Aussenministerium in einem kurzen Telefonat, dass er heute in dringenden Fällen zu Hause zu erreichen sei und nicht im Büro erscheint. Bisher konnten wir Dao zu einer Stellungnahme nicht erreichen, doch der plötzliche Urlaub lässt die Vermutungen fester werden. Sobald neue Informationen vorliegen, werden wir sie umgehend informieren.
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