BaSchaR - Bananisches Schaf-Rennen

Geschichte

Aufgrund einer missglückten Werbeaktion im Oktober 2009 kam es zu einer regelrechten Schaf-Epidemie in Bananaworld.
Zwischen der Vielzahl an Tieren kamen einige Bananen auf die glorreiche Idee, sich auf ein Tier zu setzen und somit begann die Geburtsstunde des BaSchaR (sprich: Ba_Schaah_Rrr).
Im Rahmen dieser Entwicklung stellten sich leider gewisse Gewichtsprobleme der Reiter ein, besser gesagt einige Schafe hatten mit dem Gewicht des Vize-Regierungs-Präsiedenten Probleme, doch diese konnten durch die zufällige Entdeckung einer neuen Schafrasse in Tran-sien beseitigt werden.
Diese ausgesprochen kräftigen Tiere weisen eine Schulterhöhe von 150 cm auf und können eine beachtliche Menge an Gewicht tragen.

Tierauswahl

Die zum Rennen zugelassenen Tiere durchlaufen ein striktes Auswahlverfahren.
Jedem Tier wird eine gewisse Gewichtszuladung aufgebürdet, so dass gewährleistet ist, dass das Tier in der Lage ist, einen möglichst schweren Reiter zu tragen. Mit dieser Zuladung müssen die Tiere dann einige Runden der Strecke absolvieren um so einen geeigneten Grad an Fitness aufzuweisen.

Strecke

Die Standardstrecke des BaSchaR ist eine ovale Runde mit einer Gesamtlänge von 500 Metern.
Beginnend mit dem Start preschen die Reiter in den Kurveneingang, wo eine gewisse Technik und Schafkontrolle erforderlich ist, um den Kurvenausgang optimal zu nehmen und Geschwindigkeit für die Gerade aufzunehmen.
Nun gelangt man erneut in den Kurveneingang, wie beim ersten Abschnitt, gefolgt vom Kurvenausgang um ebenfalls wieder genügend Geschwindigkeit für die Zielgerade zu bekommen.

Ein jeder Streckenabschnitt erfordert von Reiter und Tier verschiedene Voraussetzungen:
Beim Start / Geraden / Ziel liegt das grösste Augenmerk auf der Geschwindigkeit. Technik hat hier einen geringeren Wert als die Schafkontrolle.
Anders sieht es jedoch beim Kurveneingang /-ausgang aus. Hier hat die Geschwindigkeit eher eine untergeordnete Rolle und Technik sowie Schafkontrolle sind bei diesen Abschnitten entscheidender.
Je nach Strecke, Boden und Wetterlage variieren diese Werte.

Renn-Faktoren

Geschwindigkeit: Beim BaSchaR ist natürlich ein gewisser Faktor die Geschwindigkeit, da es ein Zeitrennen ist.
Technik: Sich auf einem Schaf ohne Sattel zu halten, erfordert einen gewissen Grad an Technik.
Schaf-Kontrolle: Dies umschreibt die Fertigkeit, sein Reittier zu kontrollieren bzw. "im Griff" zu haben.
Schaf-Empathie: Dieser Wert bezeichnet die Fähigkeit, sich auf sein Reittier einzustellen und wie dieses mit seinem Reiter umgeht. Denn Schafe haben ja bekanntlich "ihren eigenen Kopf".

"Schafs-Anheizung": Hier gibt der Reiter vor dem Start des Rennens seine "Strecken-Abschnitt-Konzentration" an. Sprich: Auf welchen der sieben Streckenabschnitte legt er mehr Augenmerk.

Reiter-Angaben

Die erforderlichen Angaben vor dem Start beim BaSchaR sind:
Name
Größe
Gewicht (Dies ist erforderlich, um die korrekte Zuladung für das Schaf zu ermitteln.)

Regeln

Vor Rennbeginn ist die Angabe folgender Daten zwingend erforderlich:
Name, Größe, Gewicht (zusätzliche Angaben legt der Organisator ggf. individuell fest.)
"Reit-Kategorisierung": Der Reiter verteilt hier Werte auf Geschwindigkeit, Technik, Schafkontrolle und Schaf-Empathie. Hier kann er auf die vier Kategorien insgesamt 10 Punkte verteilen. Mindestwert pro Kategorie ist 1 - Maximalwert ist 5.

"Schafs-Anheizung": Auf die 7 Streckenabschnitte darf der Reiter hier maximal 30 Punkte verteilen. Diese spiegeln wider, auf welchen Streckenabschnitt sich der Reiter das Augenmerk legt.
Hat er sein Tier bspw. mehr auf Geschwindigkeit trainiert, so ist ein höheres Augenmerk beim Start, Geraden sowie Ziel von Vorteil. Denn bei diesen Abschnitten ist die Geschwindigkeit im Vordergrund wohingegen Technik und Schafkontrolle einen grösseren Einfluss bei den Kurven hat.